Anschlussmöglichkeiten - Regeln
Hier kannst du sowohl durch grobe Ideen als auch durch fertige „unhoused“ Charaktere stöbern. Als Starthilfe kannst du dich auch zu uns ins "Patchwork" gesellen. Auch Gäste können hier ihre Ideen/Gesuche vorstellen, um vorzufühlen, ob sie Anschluss dafür finden würden. Schau auch mal in den Gruppenplays vorbei, Anschluss ist gern gesehen.
Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Seyfried - Vor 7 Stunden
Langsam, beinahe bedächtig öffnete Eirik Draven nun die Tür des „Patchwork“, jenes kleinen „Cafés“, welches er schon länger zu besichtigen beabsichtigte. Doch nun, endlich am Ende seiner Vorstellungen angekommen, wanderte sein Blick zu Beginn erst einmal über die sich ihm bietende Landschaft. Musternd, nicht bewertend. Seine Schritte unterstrichen sein Auftreten nochmals, denn sie waren leise, aber nicht lautlos. Jede Bewegung in seinem Handeln folgte einem Grund, nichts geschah willkürlich. Seinen Blick zwischen ihm unbekannten Gesichtern und Individuen hin- und herbewegend, bahnte er sich bewusst seinen Weg zu einem freien Stückchen Ruhe am Ende des Cafés. Genau dort, wo er sich frei entfalten konnte, wo weder Zeit noch Verpflichtung im Nacken saßen.
Am erwählten Platz angekommen, mit seinen Fingern über den Tisch streichend, nahm er ganz bewusst die Maserung wahr, fühlte ihn, fühlte seine vergangene Geschichte und die damit verbundenen Abenteuer. Ja… Eirik Draven war mehr, als er vorzugeben schien, und dennoch wusste er eines ganz genau: Nicht alles, was in einem wohnte, musste auch nach außen getragen werden.
Es sich nun langsam auf der hölzernen Eckbank bequem machend, das Sitzkissen unter sich spürend, lehnte er sich ein Stück nach hinten, um seine Augen zu schließen. So lange war er nun gefahren, so lange hatte er nur in Rollen existiert, dass er beinahe vergessen hatte, wie es war, einfach nur Mensch sein zu dürfen. Doch dieses Bedürfnis nach Normalität hatte seinen festen Preis. Ebenso wie sein Wunsch, stetig Gutes tun zu wollen, jedem Menschen helfen zu wollen. Erneut ließ Eirik nun seinen Blick über den Innenraum wandern, doch in diesem Moment erschien ihm sein eigenes Leben unerwartet unbedeutend. Nicht weil dies tatsächlich der Wahrheit entsprach, sondern weil er hier selbst nur ein kleines Teil von etwas viel Größerem war. Wie man dazu stand oder stehen konnte? Das musste letzten Endes jeder für sich alleine entscheiden. Und doch war Eirik zweigeteilt. Zum einen, weil er sich in großen Menschenmengen immer selbst verlor, und zum anderen, weil er das Gefühl brauchte, gebraucht zu werden.
Ein leiser Seufzer entfuhr nun seiner Kehle. Dann rieb er sich mit seiner Hand erst über seine Augen und anschließend durch sein Haar, während er der Dinge harrte, die hier und jetzt noch auf ihn zukommen sollten.
Am erwählten Platz angekommen, mit seinen Fingern über den Tisch streichend, nahm er ganz bewusst die Maserung wahr, fühlte ihn, fühlte seine vergangene Geschichte und die damit verbundenen Abenteuer. Ja… Eirik Draven war mehr, als er vorzugeben schien, und dennoch wusste er eines ganz genau: Nicht alles, was in einem wohnte, musste auch nach außen getragen werden.
Es sich nun langsam auf der hölzernen Eckbank bequem machend, das Sitzkissen unter sich spürend, lehnte er sich ein Stück nach hinten, um seine Augen zu schließen. So lange war er nun gefahren, so lange hatte er nur in Rollen existiert, dass er beinahe vergessen hatte, wie es war, einfach nur Mensch sein zu dürfen. Doch dieses Bedürfnis nach Normalität hatte seinen festen Preis. Ebenso wie sein Wunsch, stetig Gutes tun zu wollen, jedem Menschen helfen zu wollen. Erneut ließ Eirik nun seinen Blick über den Innenraum wandern, doch in diesem Moment erschien ihm sein eigenes Leben unerwartet unbedeutend. Nicht weil dies tatsächlich der Wahrheit entsprach, sondern weil er hier selbst nur ein kleines Teil von etwas viel Größerem war. Wie man dazu stand oder stehen konnte? Das musste letzten Endes jeder für sich alleine entscheiden. Und doch war Eirik zweigeteilt. Zum einen, weil er sich in großen Menschenmengen immer selbst verlor, und zum anderen, weil er das Gefühl brauchte, gebraucht zu werden.
Ein leiser Seufzer entfuhr nun seiner Kehle. Dann rieb er sich mit seiner Hand erst über seine Augen und anschließend durch sein Haar, während er der Dinge harrte, die hier und jetzt noch auf ihn zukommen sollten.
Geschrieben von Washburne - 27.03.2026, 16:28
Wieso Tess ausgerechnet im „Patchwork“ gelandet war, wusste sie selbst nicht so genau.
Es hätte ebenso gut jede andere Taverne sein können.
Jede andere Taverne, die ihren Gästen nicht allzu genau auf die Finger sah.
Die Wände rochen noch einen Hauch nach Farbe, die Gläser glänzten fast schon zu sauber – als hätte hier jemand beschlossen, dass Ordnung Eindruck macht.
Ihr Blick glitt durch den Raum, blieb hier und da an Gesichtern hängen, an Händen, an Beuteln.
Fremde Stadt, fremde Taverne – aber das Spiel war überall dasselbe.
„Kommt schon! Noch eine Runde!“, forderte die Rothaarige die beiden Männer auf, die ihr gegenübersaßen und die für diese Uhrzeit noch erstaunlich nüchtern wirkten. Doch die schüttelten nur entschieden den Kopf, kippten den letzten Schluck aus ihren Krügen in sich hinein und standen auf.
Ohne einen weiteren Blick auf die Karten. Oder auf Tess. Feiglinge.
„Jungs, das war’s? Ehrlich?“ Ihr lachen klang dreckig.
„Ich dachte, ihr bringt mich wenigstens ein bisschen ins Schwitzen.“
Tess sah ihnen einen Moment nach, dann wanderte ihr Blick zurück zum Tisch.
Zwischen Bierlachen und Rumflecken hatte sich ein kleiner Berg aus Münzen angesammelt.
Ein kurzes Zucken ihrer Lippen.
Nicht viel – aber genug, um den Abend nicht als Verlust abzuschreiben.
„Rum!“, rief sie dem Schankwirten zu, während sie den Großteil der Münzen in ihrem Beutel verschwinden ließ. Der Beutel wurde angenehm schwer.
Ihr Kartenspiel packte sie nicht ein.
Langsam nahm sie es wieder auf, ließ die Karten durch ihre Finger gleiten und mischte sie mit der Routine einer Frau, die mehr Nächte an Tischen verbracht hatte als in Betten.
Ihr Blick hob sich dabei immer wieder, glitt durch die Taverne – prüfend, suchend.
Hier ein zu voller Geldbeutel.
Dort ein zu selbstsicheres Lächeln.
Und irgendwo jemand, der noch glaubte, heute Glück zu haben.
Irgendjemand würde schon noch einsteigen. Tess hatte Zeit.
Es hätte ebenso gut jede andere Taverne sein können.
Jede andere Taverne, die ihren Gästen nicht allzu genau auf die Finger sah.
Die Wände rochen noch einen Hauch nach Farbe, die Gläser glänzten fast schon zu sauber – als hätte hier jemand beschlossen, dass Ordnung Eindruck macht.
Ihr Blick glitt durch den Raum, blieb hier und da an Gesichtern hängen, an Händen, an Beuteln.
Fremde Stadt, fremde Taverne – aber das Spiel war überall dasselbe.
„Kommt schon! Noch eine Runde!“, forderte die Rothaarige die beiden Männer auf, die ihr gegenübersaßen und die für diese Uhrzeit noch erstaunlich nüchtern wirkten. Doch die schüttelten nur entschieden den Kopf, kippten den letzten Schluck aus ihren Krügen in sich hinein und standen auf.
Ohne einen weiteren Blick auf die Karten. Oder auf Tess. Feiglinge.
„Jungs, das war’s? Ehrlich?“ Ihr lachen klang dreckig.
„Ich dachte, ihr bringt mich wenigstens ein bisschen ins Schwitzen.“
Tess sah ihnen einen Moment nach, dann wanderte ihr Blick zurück zum Tisch.
Zwischen Bierlachen und Rumflecken hatte sich ein kleiner Berg aus Münzen angesammelt.
Ein kurzes Zucken ihrer Lippen.
Nicht viel – aber genug, um den Abend nicht als Verlust abzuschreiben.
„Rum!“, rief sie dem Schankwirten zu, während sie den Großteil der Münzen in ihrem Beutel verschwinden ließ. Der Beutel wurde angenehm schwer.
Ihr Kartenspiel packte sie nicht ein.
Langsam nahm sie es wieder auf, ließ die Karten durch ihre Finger gleiten und mischte sie mit der Routine einer Frau, die mehr Nächte an Tischen verbracht hatte als in Betten.
Ihr Blick hob sich dabei immer wieder, glitt durch die Taverne – prüfend, suchend.
Hier ein zu voller Geldbeutel.
Dort ein zu selbstsicheres Lächeln.
Und irgendwo jemand, der noch glaubte, heute Glück zu haben.
Irgendjemand würde schon noch einsteigen. Tess hatte Zeit.
Geschrieben von Anvian - 01.01.2026, 11:41
Die Tür der Taverne wurde leise aufgeschoben. Der Geruch nach Speisen und Duft von brennendem Kerzenwachs kam Anvian entgegen. Er blickte sich lange im Gasthaus um, bis er sich langsam auf einen Tisch in den Nischen zubewegte. Mit einem kurzen Ruck zog er ein schweres Buch an einer Kette mit Schwung bis unter seinen rechten Arm hoch. Dann legte er die linke Hand auf den Knauf seines Schwertes. Jeder Schritt unter seinen Ledersohlen gab einen dumpfen Laut von sich. Offensichtlich mussten das Buch und das Schwert einiges an Gewicht mit sich bringen.
In der Nische angekommen warf er einen erneuten Blick umher, bis er dann endlich auf einem dieser sonderlich gedrechselten Stühle platznahm. Das Buch des Klerikers wurde sorgsam auf die Tischplatte gelegt. Die Kettenglieder führten noch immer bis zu seinem Ledergürtel hinunter. Offensichtlich war das Buch für ihn von solcher Wichtigkeit, dass er es an seinen Körper angekettet hatte. Dann öffnete er den Kragen seines Mantels, um etwas besser Luft zu bekommen. Erneut ging der suchende Blick umher.
Da er jedoch, die Person, die er suchte offensichtlich noch nicht auszumachen vermochte, zog er sich das Pergament heran, auf dem die Speisekarte aufgedruckt war. In den ersten Atemzügen schien es eine Schrift zu sein, die er nicht zu lesen vermochte, doch während er nur lange genug auf das Pergament starrte, veränderten sich die Zeichen und mit einem Mal verstand er, welche Speisen hier feilgeboten wurden. Er lächelte und zog dann seine Geldkatze mit den Kupfermünzen hervor. Mit einem leisen klirren, warf er das Leder auf die Tischplatte.
"Nun, dann seien wir hoffnungsvoll, dass der Bote hier nur bald eintreffen wird.", raunte er sich zu.
In der Nische angekommen warf er einen erneuten Blick umher, bis er dann endlich auf einem dieser sonderlich gedrechselten Stühle platznahm. Das Buch des Klerikers wurde sorgsam auf die Tischplatte gelegt. Die Kettenglieder führten noch immer bis zu seinem Ledergürtel hinunter. Offensichtlich war das Buch für ihn von solcher Wichtigkeit, dass er es an seinen Körper angekettet hatte. Dann öffnete er den Kragen seines Mantels, um etwas besser Luft zu bekommen. Erneut ging der suchende Blick umher.
Da er jedoch, die Person, die er suchte offensichtlich noch nicht auszumachen vermochte, zog er sich das Pergament heran, auf dem die Speisekarte aufgedruckt war. In den ersten Atemzügen schien es eine Schrift zu sein, die er nicht zu lesen vermochte, doch während er nur lange genug auf das Pergament starrte, veränderten sich die Zeichen und mit einem Mal verstand er, welche Speisen hier feilgeboten wurden. Er lächelte und zog dann seine Geldkatze mit den Kupfermünzen hervor. Mit einem leisen klirren, warf er das Leder auf die Tischplatte.
"Nun, dann seien wir hoffnungsvoll, dass der Bote hier nur bald eintreffen wird.", raunte er sich zu.
Geschrieben von Snow - 16.11.2025, 15:33
„Ich wollte nicht in eine Bar und bin trotzdem hier gelandet“ brummte Zyran und pustete den Rauch wieder aus.
„Du scheint wesentlich schockierter über diesen Ort als ich.“ Seine Augenbraue zog sich nach oben. „In deiner Welt gibt es schon Magie, oder?“
Er legte den Kopf fragend schief.
„in meiner gibt es Elementar Kräfte. Ich kann das Feuer kontrollieren. Allerdings gibt es auch Erd, Wasser und Luft »Bändiger«. Denk ein bisschen drüber wie bei Avatar, nur irgendwie anders. Es ist schwierig zu erklären“
Zyran nahm noch einen Zug seiner Zigarette.
„außerdem gehe ich davon aus, dass wenn du die Türe, durch die du gekommen bist, öffnest. Dass du dich dann wieder in deiner Dimension befindest. Dieser Ort verbindet demnach nur die verschiedenen Dimensionen.“
Zyran drehte ihr wieder den Kopf zu. „Also warum wollen deine Eltern nicht, dass du zu diesem Feen Ort reist?“
„Du scheint wesentlich schockierter über diesen Ort als ich.“ Seine Augenbraue zog sich nach oben. „In deiner Welt gibt es schon Magie, oder?“
Er legte den Kopf fragend schief.
„in meiner gibt es Elementar Kräfte. Ich kann das Feuer kontrollieren. Allerdings gibt es auch Erd, Wasser und Luft »Bändiger«. Denk ein bisschen drüber wie bei Avatar, nur irgendwie anders. Es ist schwierig zu erklären“
Zyran nahm noch einen Zug seiner Zigarette.
„außerdem gehe ich davon aus, dass wenn du die Türe, durch die du gekommen bist, öffnest. Dass du dich dann wieder in deiner Dimension befindest. Dieser Ort verbindet demnach nur die verschiedenen Dimensionen.“
Zyran drehte ihr wieder den Kopf zu. „Also warum wollen deine Eltern nicht, dass du zu diesem Feen Ort reist?“
Geschrieben von Gloretti - 16.11.2025, 14:42
"Stopp, was?", brachte Arella kopfschüttelnd heraus. Sie nahm noch mal einen schnellen Schluck ihres Drinks, doch er schmeckte nicht besser als zuvor. Ihre Wut wurde langsam von Verwirrung verdrängt und einen Moment lang starrte sie diesen Jungen, der sich nun ganz cool eine Zigarette ansteckte, fassungslos an. Das war nicht sein Ernst, oder doch? "Eine andere Dimension? Was redest du, ich wollte in eine Bar, bin in eine Bar gegangen und in einer Bar gelandet.", sie versuchte ruhig zu bleiben, doch ein klein wenig Panik schwang in ihrer Stimme mit. Kurz sah sie sich im Raum um und wandte sich dann wieder ihrem Gegenüber zu: "Du bist also mitten in einem Gewitter herumgelaufen und zufällig in eine andere Dimension gestolpert sagst du? Und das findest du nicht ... etwas seltsam?" So recht konnte sie ihm diese Geschichte noch nicht abkaufen.
Geschrieben von Snow - 15.11.2025, 15:54
„Ja sagt mir garnichts. Wir kommen nicht aus der selben Dimension. Worum genau geht es bei Fen‘ban?“
Er legte verwirrt den Kopf schief.
„und du trinkst Alkohol den du nicht magst“ stellte er auf ihre Frage trocken fest.
Da momentan aber absolut der absolute falsche Zeitpunkt für dumme Sprüche war, beantwortete er ihre Frage doch noch.
„in meiner Welt ist gerade ein Unwetter und irgendwie bin ich hier rein gestolpert. Ich habe mich quasi verlaufen. Eigentlich sollte ich momentan in der Schule sein.“
Zyran zog eine Zigarette aus seiner Tasche. Diese Steckte er zwischen seine Lippen. Ehe sein Finger eine kleine Flamme von sich gab. Die Zigarette brannte kurz, danach glimmte sie. Zyran zog die Luft ein und puste den Rauch aus. Dieser zog in Richtung der Zimmerdecke.
Er legte verwirrt den Kopf schief.
„und du trinkst Alkohol den du nicht magst“ stellte er auf ihre Frage trocken fest.
Da momentan aber absolut der absolute falsche Zeitpunkt für dumme Sprüche war, beantwortete er ihre Frage doch noch.
„in meiner Welt ist gerade ein Unwetter und irgendwie bin ich hier rein gestolpert. Ich habe mich quasi verlaufen. Eigentlich sollte ich momentan in der Schule sein.“
Zyran zog eine Zigarette aus seiner Tasche. Diese Steckte er zwischen seine Lippen. Ehe sein Finger eine kleine Flamme von sich gab. Die Zigarette brannte kurz, danach glimmte sie. Zyran zog die Luft ein und puste den Rauch aus. Dieser zog in Richtung der Zimmerdecke.
Geschrieben von Gloretti - 15.11.2025, 15:32
Arella atmete einmal tief durch. Sie blickte kurz zu dem Jungen neben sich, der entweder sehr mutig oder lebensmüde war, wenn er sie nach dem Auftritt so gelassen ansprach. Mit steinerner Miene, die keine Widerspruch duldete, bestellte sie etwas Hochprozentiges. Der Blick des Barkeepers sprach Bände, als er ihr langsam ein Glas mit klarer Flüssigkeit hinstellte, doch er sagt nichts. Besser so für ihn.
Bevor Arella sich wieder ihrem Sitznachbarn widmete, nippte sie an ihrem Glas. Ein fataler Fehler, wie sich herausstellte.
Angewidert rümpfte sie die Nase und musste sich sehr zusammenreißen, sich nicht zu schütteln. Die Augen hielt sie dabei geschlossen, sodass hoffentlich niemand das lila Aufblitzen darin sehen konnte.
"Meine Eltern wollen mir die Reise nach Fen'ban verbieten, Sie halten mich immer noch für ein kleines Kind", beantwortete sie schließlich doch die ihr gestellte Frage. Und weil sie immer noch in Rage war, fügte sie noch hinzu: "Und was machst du in einer Bar? Du siehst auch nicht älter aus als ich."
Bevor Arella sich wieder ihrem Sitznachbarn widmete, nippte sie an ihrem Glas. Ein fataler Fehler, wie sich herausstellte.
Angewidert rümpfte sie die Nase und musste sich sehr zusammenreißen, sich nicht zu schütteln. Die Augen hielt sie dabei geschlossen, sodass hoffentlich niemand das lila Aufblitzen darin sehen konnte.
"Meine Eltern wollen mir die Reise nach Fen'ban verbieten, Sie halten mich immer noch für ein kleines Kind", beantwortete sie schließlich doch die ihr gestellte Frage. Und weil sie immer noch in Rage war, fügte sie noch hinzu: "Und was machst du in einer Bar? Du siehst auch nicht älter aus als ich."
Geschrieben von Snow - 15.11.2025, 14:47
„Die arme Türe“ murmelte Zyran und nahm einen Schluck von seinem Traubensaft.
Möglicherweise war es Lebensmüde zu fragen. Dennoch gewann die Neugier.
„Was ist denn passiert?“ fragte er die Rothaarige und schwenkte seinen Saft im Weinglas.
Seine braunen Augen lagen dabei allerdings auf ihr. Schon allein um mögliche Schläge von ihr abzuwehren. Der Ort schien einer zu sein der die Welten verbannt. Deswegen wusste er nicht welche Kräfte ihn erwarten und ehrlich gesagt reichten ihm die Kräfte aus seiner Dimension. Soul hatte ihm oft genug irgendwas gegen den Kopf geweht und so getan als wäre es ein Versehen gewesen. Es waren keine. Er konnte es nur noch nicht beweisen.
Zyran wendete sich wieder seinem Saft zu. Er wollte die neue auch nicht anstarren. Aus Erfahrung wusste er, dass angestarrt werden bei Wut auch kontraproduktiv ist.
Möglicherweise war es Lebensmüde zu fragen. Dennoch gewann die Neugier.
„Was ist denn passiert?“ fragte er die Rothaarige und schwenkte seinen Saft im Weinglas.
Seine braunen Augen lagen dabei allerdings auf ihr. Schon allein um mögliche Schläge von ihr abzuwehren. Der Ort schien einer zu sein der die Welten verbannt. Deswegen wusste er nicht welche Kräfte ihn erwarten und ehrlich gesagt reichten ihm die Kräfte aus seiner Dimension. Soul hatte ihm oft genug irgendwas gegen den Kopf geweht und so getan als wäre es ein Versehen gewesen. Es waren keine. Er konnte es nur noch nicht beweisen.
Zyran wendete sich wieder seinem Saft zu. Er wollte die neue auch nicht anstarren. Aus Erfahrung wusste er, dass angestarrt werden bei Wut auch kontraproduktiv ist.
Geschrieben von Gloretti - 15.11.2025, 12:24
Obwohl sie schon seit zwanzig Minuten unterwegs war, war Arellas Wut immer noch nicht verraucht. Am liebsten würde sie gar nicht mehr nach Hause zurückkehren, doch dafür hätte sie ein paar mehr Dinge mitnehmen müssen, als nur die paar Münzen in ihrer Hosentasche.
Sie stieß die Tür zur Bar so heftig auf, dass diese mit einem lauten Knall auf den Holzbalken schlug und prompt waren alle Augen auf Sie gerichtet. "Was?", entfuhr es ihr, während sie die Tür mit fast ebenso viel Aggression wieder schloss. "Mach mal halblang, Kleine", kam es von irgendwo rechts, doch Arella ignorierte es, ging zielstrebig an den Tresen und setzte sich auf den freien Hocker neben einen Typen mit kurzem Haar.
"Bist du nicht etwas zu jung für eine Bar, Rotschopf?", kam es von hinter der Theke. Das darf doch wohl nicht wahr sein.
"Ich bin seit zwei Wochen achtzehn!" Sie musste sich beherrschen, nicht komplett die Fassung zu verlieren.
Sie stieß die Tür zur Bar so heftig auf, dass diese mit einem lauten Knall auf den Holzbalken schlug und prompt waren alle Augen auf Sie gerichtet. "Was?", entfuhr es ihr, während sie die Tür mit fast ebenso viel Aggression wieder schloss. "Mach mal halblang, Kleine", kam es von irgendwo rechts, doch Arella ignorierte es, ging zielstrebig an den Tresen und setzte sich auf den freien Hocker neben einen Typen mit kurzem Haar.
"Bist du nicht etwas zu jung für eine Bar, Rotschopf?", kam es von hinter der Theke. Das darf doch wohl nicht wahr sein.
"Ich bin seit zwei Wochen achtzehn!" Sie musste sich beherrschen, nicht komplett die Fassung zu verlieren.
Geschrieben von Snow - 01.11.2025, 01:43
Zyran betrat die Bar.
Seine Augen scannten ruhig den Raum ab. Wo war er hier nur gelandet? Und noch wichtiger, wie war er hier gelandet? Eigentlich sollte er in der Schule sein und nun?
Mit einem seufzten Strich er sich seine nassen kurzen Haare aus dem Gesicht. „Was für ein Scheiß“ brachte er zwischen zusammen gebissen Zähnen hervor.
Kurz flammte er einmal auf, dann war seine Kleidung trocken.
Fast schon schreitend ging er zur Bartheke. „Habt ihr auch was Alkoholfreies?“
Sein Blick war auf den Barkeeper gerichtet. Seine Finger tippten auf den Tresen. Während er sich auf dem Stuhl zurücklehnte.
Seine Augen scannten ruhig den Raum ab. Wo war er hier nur gelandet? Und noch wichtiger, wie war er hier gelandet? Eigentlich sollte er in der Schule sein und nun?
Mit einem seufzten Strich er sich seine nassen kurzen Haare aus dem Gesicht. „Was für ein Scheiß“ brachte er zwischen zusammen gebissen Zähnen hervor.
Kurz flammte er einmal auf, dann war seine Kleidung trocken.
Fast schon schreitend ging er zur Bartheke. „Habt ihr auch was Alkoholfreies?“
Sein Blick war auf den Barkeeper gerichtet. Seine Finger tippten auf den Tresen. Während er sich auf dem Stuhl zurücklehnte.
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